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Gay Kontakte in Köln: Das sind die Top-Adressen am Rhein um Schwule kennenzulernen

Köln ist inzwischen über 2.000 Jahre alt. Die im Westen von Deutschland gelegene Stadt beherbergt den Rhein und stellt gleichzeitig das Zentrum der Region dar. Das Wahrzeichen der Stadt Köln definiert sich über den Kölner Dom, welcher vom Stand-up-Comedian Felix Lobrecht als unfertige Mehrzweckhalle bezeichnet wurde. Der Dom befindet sich direkt in der Altstadt und ist bekannt für seinen tollen Ausblick über den Rhein. Der Dom wird deshalb gern von Paaren als Ort für ein Date gewählt. Anschließend lohnt sich ein Besuch im Museum Ludwig, wo sich zahlreiche Werke von Pablo Picasso bestaunen lassen.

Er sucht Ihn in Köln

Warum ist Köln für Schwule so spannend?

Als weltoffene Metropole hat sich die Stadt Köln zu einer Hochburg für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender entwickelt. Köln ist besonders bekannt dafür, dass die LGBTQ-Bewegung (​L​esbian, ​G​ay, ​B​isexual and T​ransgender) ​überall präsent und in allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten ist. Wenn es zum Schwulentreff kommt, bietet die Stadt Köln eine Vielzahl an Aktivitäten für Schwule in Köln an.

Hierbei fragt man sich, wo der sogenannte Schwulentreff stattfindet und welche besonderen Aktivitäten in Köln angeboten werden. Die meisten Schwulen halten sich am Rudolfplatz oder in der Altstadt auf und können an folgenden Aktivitäten teilnehmen: Gay Bars in Köln – CSD Köln – Gay Pride ,Gay Sauna Köln.

Wer in Köln auf der Suche nach einer ansprechenden Gay Bar ist, findet so viele Locations vor, dass die Auswahl ziemlich schwer fallen dürfte. Die besten davon werden nachfolgend vorgestellt.

Die Nr.1 in Köln – Bermuda-Dreieck

Rund um die Schaafenstraße in Köln befindet sich das schwul-lesbische „Bermuda-Dreieck“.

Hier hält die Kölner Innenstadt eine bekloppt-charmante Bar namens „Mumu“ bereit. Die Dekorationselemente konnten nicht ausgefallener sein. Darunter fallen unter anderem Plüschtiere, Kuhfell Stühle, Walt-Disney-Poster und natürlich nicht zu vergessen viele heiße Gay Boys. Passend zum Namen sind die Wände natürlich komplett in Pink gehalten, die eher an einen Traum von Teeniezimmer erinnern, als an eine Kneipe. Richtig verrückt wird es auf der Toilette: Für die kleinen Geschäfte stehen offene Frauenmünder mit knallrotem Lippenstift zur Verfügung. Unter der Woche finden sich in Köln hauptsächlich jüngere Menschen in der Mumu ein, wo es in der Zeit von 19 bis 21 Uhr Kölsch für nur einen Euro zu trinken gibt. Am Wochenende entsteht deutlich mehr Tumult. Wer zu Schlager und Chartbreaker abtanzen will ist hier genau richtig! Und zwar bis in die Morgenstunden, denn in der Mumu in Köln wird durchgefeiert, sodass sich sicher die ein oder andern Gay Kontakte in Köln knüpfen lassen und sich somit viele Gay Boys kennenlernen. Tipp: Den Mumusaft sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Dieser ist auch für schwule Männer ein absolutes Highlight. Unbedingt bestellen!

Das ExCorner

Wir bleiben im Kölner Bermuda-Dreieck und finden uns abends im ExCorner ein. Zugegeben, tagsüber wirkt die Kneipe unscheinbar. Das ändert sich jedoch, sobald die Nacht hereinbricht. Die Bar befindet sich in der Schaafenstraße in Köln und ist mit zahlreichen großen Fenstern ausgestattet. Zwischen dem regen Treiben heißt es somit: sehen und gesehen werden. Wem das zu „offenherzig“ ist, der setzt sich einfach an die Bar. Auch wenn diese sehr großzügig ist, geht es hier dennoch deutlich privater zu. Zudem gibt es beim ExCorner in Köln auch etwas zu gucken, denn die Gestaltung hat es in sich: Die Bar in Köln wurde mit auffallenden Utensilien, wie Ballons, Federboas und Gay Fahnen geschmückt. Alles kunterbunt, versteht sich. Mit einer Licht- und Musikanlage sorgt der Betreiber für die richtige Atmosphäre, während sich das Publikum um die richtige Stimmung kümmert.

Kölner Schwulentreff Nr. 3: Die Iron Cocktail Lounge

Auch die Iron Cocktail Lounge befindet sich in der Schaafenstraße in Köln. Hier heißt es Qualität statt Quantität. Alle Cocktails und Longdrinks werden mit Premium-Spirituosen gemixt. Abgerundet wird das Ganze durch die Zugabe von frisch gepressten Zitrussäften. Zudem hält die Karte eine große Auswahl an klassischen Spirituosen bereit wie: Whiskey, Rum, Wodka, Champagner, Wein, Gin und Tequila. Freitags und samstags sorgen DJs dafür, dass bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wird.

Das Kattwinkel

Wer sich in Köln im Eigelsteinviertel umschaut, sollte unbedingt einen Besuch im Kattwinkel einplanen. Die Szenekneipe hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Treffpunkt für Gay Boys und Lesben etablieren können. Dies lässt sich am besten daran erkennen, dass die Gay Bar in Köln bereits mehrmals mit dem Golden RIK ausgezeichnet wurde. Richtig beeindruckend wird es im Inneren mit der GinOThek, welche mehr als 60 verschiedene Sorten bereithält. Dabei muss es jedoch nicht bleiben, denn selbstverständlich fließt hier auch literweise das beliebteste Getränk in Köln – Kölsch. Das besondere Highlight der Kneipe definiert sich über die große Terrasse. Von hier aus genießen Gäste einen super Ausblick auf die Eigelsteintorburg. Und da gibt es bekanntlich immer etwas zu gucken. Das Publikum ist gemischt: Hier tummeln sich ebenso viele Schwule und Lesben, wie Heteros.

Kölner Schwulentreff – Der Ruhrpott

Eine weitere interessante Kneipe für Gay Kontakte in Köln stellt der „Ruhrpott“ dar. Hier heißt es: Er sucht ihn und zwar tagsüber und nachts. Untypisch für eine Kneipe ist das kulinarische Angebot, welches tagsüber zur Auswahl steht. Darunter befinden sich Leckereien wie: Eintöpfe, Flammkuchen, Currywurst und Kuchen. Abends ist dann der Shaker Programm, welcher meistens vom Wirt selbst bedient wird. Torsten Ahmon stammt ursprünglich aus Bochum und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein kleines Stück vom Ruhrgebiet nach Köln zu holen. Und das hat er auch geschafft. Immer mit an seiner Seite – Schwester Elke, die „gute Seele“ der Gay Bar in Köln.

Schwulentreff – Die Zentralgarderobe

Bei so vielen Kneipen für Gay Kontakte in Köln kommen viele Interessenten nicht drum herum, eine Kneipentour zu machen. Doch wohin mit den Taschen und Jacken? Dafür gibt es die Zentralgarderobe. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine Garderobe, welche buchstäblich für alle Kneipen in Köln zuständig ist. Überflüssige Utensilien werden ganz einfach abgegeben und am nächsten Morgen wieder eingesammelt. Die kleine Bude befindet sich zentral auf der Mittelstraße und hält natürlich auch die Möglichkeit, mit Getränk und Snack, vor Ort zu chillen bereit.

Er sucht ihn: Gay Saunas in der Domstadt

Um Gay Kontakte in Köln zu knüpfen, bietet sich die Sauna an. Kein Wunder also, dass die Stadt gleich mehrere Dampfhäuser bereithält, welche sich an Gay Boys richten. Einige dieser Saunen in Köln werden im folgenden vorgestellt.

Gay Sauna in Köln Nr.1: Badehaus Babylon

Die größte Gay Sauna in Köln ist das Badehaus Babylon, welches zudem weit über die Grenzen von Köln bekannt ist. Das Badehaus Babylon lässt jedoch nicht nur Schwule und Lesben rein. Hierbei handelt es sich vielmehr um einen Treffpunkt für Jedermann. Ein absolutes Highlight definiert sich über den Innenhof, wo ein großzügiger Außenpool zu finden ist. Der Bereich ist lediglich im Winter geschlossen. Von Frühling bis Herbst kann also ordentlich geplanscht und gedatet werden. Das Badehaus Babylon erstreckt sich gleich über drei Etagen, wobei die einzelnen Bereiche sehr unterschiedlich gestaltet wurden. Auf diese Weise stellt der Betreiber sicher, dass für jeden das Richtige dabei ist. Damit auch etwas Abwechslung herrscht, hat sich der Betreiber anscheinend seine Gedanken gemacht: der Mittwoch bietet sich zum chillen und entspannen an, denn dann genießen Gäste die zahlreichen unterschiedlichen Aufgüsse. Am Donnerstag wird der Eintrittspreis mit einem Würfel ermittelt und Freitag ist immer Partnertag. Das bedeutet: zwei gehen rein aber nur einer zahlt. Sonntags kommen auch die Youngsters im Badehaus Babylon in Köln auf ihre Kosten rein.

Die Phoenix-Sauna

Zwar nicht so groß wie das Badehaus Babylon, aber noch sehr beeindruckend: Die Phoenix-Sauna in Köln schafft es immerhin noch auf zwei Etagen, wobei der überschaubare Außenbereich jede Menge Grünpflanzen bereithält. Hier kehrt ein sehr gemischtes Publikum ein, denn von jung bis alt ist einfach alles dabei. Am „Bärentag“ werden verschiedene Aufgüsse bereitgestellt. Die Auswahl reicht von Birke bis Moor- und Algenschlamm. Der Bärentag findet jeden zweiten Samstag im Monat statt.

Gay Sauna – Das Vulcano

Wenn man über das Vulcano spricht, handelt es sich um die älteste Schwulen Sauna in Köln. Somit ist es nichts schockierendes, dass das Haus einen beliebten Treffpunkt für ältere Männer darstellt. Weiße Haare und graue Schläfen sieht man hier häufiger, wobei natürlich kein Mann lange alleine bleibt. Auch an der gemütlichen Gay Bar kann man sich prima unterhalten und entspannt die Atmosphäre genießen.

Er sucht ihn beim Cruising in Köln

Wer cruisen möchte, findet zahlreiche Anlauf Plätze. Zum Beispiel der Rastplatz Refrath (A4). Hier ist abends immer etwas los. Ganz gleich, welcher Wochentag. Interessierte können hier schnell auf Tuchfühlung gehen. Dasselbe gilt für das Cruising in köln für den Autobahn-Parkplatz Pulheim, auf der A57 in beide Richtungen. Hier kann rund um die Uhr gecruist werden, da sich immer Interessiere einfinden. Ebenfalls 24/7 gut gefüllt: Die berühmte Cruising-Area, welche sich in Köln zwischen der Richard-Wagner-Straße und der Bachemer Straße entlang der Bahngleise zieht. Aber auch im Schwimmbad kann gecruist werden. Die Location wurde kürzlich erst renoviert und hat eine große Saunalandschaft zu bieten. Ab dem späten Nachmittag wird es besonders nett. Da findet man schnell zueinander. Die Gay Boys, die lieber im Freien planschen gehen, finden in Gremberghoven einen schönen großen Baggersee vor, welcher links und rechts mit Badebuchten ausgestattet wurde. In diesen Buchten herrscht die Freikörperkultur (FKK). Wer in Köln von Porz aus startet, fährt am besten über die Rather Straße. Dann heißt es allerdings zu Fuß weiter zum Alberti See. Im Cranachwäldchen kann ebenfalls nach Herzenslust gecruist werden. Das große Areal bietet sich 24/7 für einen Besuch an, da hier immer etwas los ist. Hier kann sowohl im Wald, als auch in den FKK-Bereichen des Rheins gecruist werden. Auch im Agnesviertel herrscht buntes Treiben. Der Park befindet sich zwischen dem Eisstadion und der Riehlerstraße. Das Gebiet wird durch zahlreiche kleine Wege gespickt, welche jede Menge Gebüsche und Nischen bereithalten.

Hier sollte man allerdings erst abends aufschlagen, da der Park tagsüber gut besucht ist.

Auch das Fort X in Köln lädt zum cruisen ein. Hier geht es von der Militärringstraße in den Robinienweg. Auf der anderen Seite heißt dieser Hitzelerstraße. Nur noch in den Grüngürtel abbiegen und schon findet sich ein gemischtes Publikum vor. Auf dem Herkulesberg kann man auch entspannt nach entsprechenden Kontakten suchen. Los geht es hinter dem Mediapark. Weiter Richtung Innere Kanalstraße und direkt über die Bahn, bis auf den Hügel. Hier wird in beide Laufrichtungen und zum Teil auch auf der Wiese gecruist. Noch deutlicher wird es mit dem schwulen Strand von Köln, welcher den eindeutigen Beinamen „Cruising-Area“ trägt. Am Molenkopf befinden sich FKK-Bereiche und auch im Wald machen Besucher dem Namen alle Ehre. Auch auf der Toilette eines Real Marktes in der Rudolf-Diesel-Straße kann man finden, wonach man sucht. Zwar gibt es kein GH (Gloryhole) mehr, jedoch befinden sich dort zahlreiche Gucklöcher, mit Blick auf das Pissoir. Ein Kondomautomat ist ebenfalls vorhanden. Morgens tummeln sich eher ältere Männer auf der Toilette, während sich abends das jüngere Publikum einfindet. Auf der Rheinbraun Wiese ist in puncto cruising in Köln auch immer etwas los. Hier geht es von der Ecke Militärring weiter über die Dürener Straße in den Wald. Es handelt sich gleich um die erste große Wiese. Hier gibt es nicht nur ausgedehnte Waldgebiete sondern auch FKK im Sommer. Dabei sind Cruiser vollkommen ungestört. Wer dann immer noch nicht fündig geworden ist, besucht am besten den Rosengarten gegenüber von der Haltestelle Eifelplatz in Köln.

Der Christopher-Street-Day: Gay Kontakte an drei Tagen knüpfen

Zu den größten und beliebtesten Treffpunkten gehört der Christopher-Street-Day, auch CSD genannt, welcher im Rahmen des sogenannten „Cologne Pride“ entstanden ist. Cologne ist die englische Bezeichnung für Köln und Pride bedeutet übersetzt: Stolz. Dabei handelt es sich um ein LGBT Event, welches jedes Jahr für zwei Wochen veranstaltet wird. Dabei gibt es zahlreiche Rahmenveranstaltungen, welche sich um die Rechte für Schwule, Lesben, Transgender und Bisexuelle drehen. Höhepunkt der Cologne Pride-Wochen ist der Christopher-Street-Day, welcher über drei Tage veranstaltet wird.
Das Straßenfest findet immer am ersten Wochenende im Juli statt und wird mit einer Demonstrationsparade durch die Innenstadt von Köln abgeschlossen. Veranstalter ist der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.

Er sucht ihn: So hat sich der Cologne Pride entwickelt

Im Jahr 2015 wurde eine Demonstration veranstaltet, deren Fußgruppe sich mit Bannern ausgestattet hat, um weltweit gegen Homophobie zu demonstrieren. Alle weltweiten Veranstaltungen dieser Art gehen auf den ursprünglichen Aufstand von Homosexuellen gegenüber Polizeiwillkür zurück. Weltweit tragen diese Veranstaltungen Namen wie Stonewall, Pride oder auch Christopher-Street-Day. Der Aufstand fand am 28. Juni 1969 in der Christopher Street statt und gilt seitdem als Gedenktag, welcher jedes Jahr aufs Neue gefeiert wird. Seit den 80er Jahren wird in Nordrhein-Westfalen der sogenannte „Gay Freedom Day“ veranstaltet. Und das jedes Jahr in einer anderen Stadt. Dort wurde den Stonewall-Ausschreitungen gedacht. Im Jahr 1991 war die Domstadt erneut der Austragungsort für den GFD. Jedes Jahr werden kulturelle Rahmenveranstaltungen mit einem bestimmten Motto kombiniert. Anfänglich ging es lediglich darum, dass Schwule, Lesben, Transgender und Bisexuelle sich auf dem Straßenfest präsentieren. Inzwischen wird die Veranstaltung aber immer wieder für politische Forderungen genutzt. Seit 1998 ist die Demonstration geprägt, wenn es darum geht für den Schutz vor Diskriminierung und die gleichgeschlechtliche Ehe zu kämpfen.

Was erwartet mich auf dem kommenden CSD?

Die CSD-Parade definiert ganz klar das Highlight des ColognePride. Erwartet werden rund 800.000 Zuschauer, wenn zahlreiche Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender durch die Kölner Innenstadt ziehen und dabei einen kunterbunten Zug präsentieren. Um 12 Uhr mittags geht es in Köln los. Die Parade am Sonntag gilt gleichzeitig als Höhepunkt und als Abschluss der Veranstaltung. Dieses Jahr lautet das Motto „Für Menschenrechte“. Das ursprüngliche Motto wurde vom Veranstalter zurückgezogen. Dieses sollte „Einigkeit!Recht!Freiheit!“ lauten. Warum der KLuST (Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.) das Motto zurückgezogen hat, ist nicht bekannt. Am 5. Juli heißt es wieder staunen und mitfeiern, wenn in Köln Tausende Gay Boys in Form von Fußgruppen und Zugwagen unterwegs sind. Gestartet wird auf der Deutzer Brücke. Wer zu der Zeit in Köln nichts verpassen will, sollte sich pünktlich zur Mittagszeit auf der Brücke einfinden.

Keine Kamelle und ganz viele Kondome

So wie man es auch vom Rosenmontagszug kennt, werden in Köln zahlreiche Besucher die Straßen am CSD Köln säumen. Die Hauptaufgabe ist dabei den kostümierten Gruppen zuzujubeln. Diese werfen jedoch keine Kamelle von ihren Wagen, sondern verteilen Infobroschüren und Kondome durch die Luft.
Gleichzeitig findet unter den Gruppen ein Wettbewerb statt. Die kreativste Gruppe von allen wird im Rahmen der Abschlusskundgebung ausgezeichnet. Eine Jury bestimmt auf der Hauptbühne den Gewinner, welcher sich seinen Paradeplatz im darauffolgenden Jahr aussuchen darf.

Er sucht ihn: Virtuelles Kennenlernen in Köln

Wer sich im Netz auf die Suche nach entsprechenden Kontakten machen möchte, nutzt am besten die gängigen Flirt Apps wie Tinder, Lovoo oder Badoo. Alle Apps beherbergen zahlreiche Mitglieder und ermöglichen die suche nach Gay Kontakten in Köln. Das Schöne an diesen Apps ist, dass sich der Suchradius einstellen lässt. Nachdem die Stadt Köln ausgewählt wurde, kann zusätzlich festgelegt werden, wie weit die Suchergebnisse entfernt sein sollen. Wenn man sich schon in Köln befindet wäre es empfehlenswert einen Suchradius von 20km einzustellen, denn somit ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und findet seinen passenden Gay Boy noch möglichst schnell in der Nähe.

Gay Kontakte in der Rheinstadt: Alle Top-Adressen im Überblick

Die Stadt Köln hat knapp eine Million Einwohner und ist somit die viertgrößte Stadt Deutschlands. Die Medienstadt fällt vor allem durch ihr großes Selbstbewusstsein im Vergleich zur Schwulen Hauptstadt Berlin sehr auf. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig: Zum einen handelt es sich um die größte Stadt, welche sich im bevölkerungsreichsten Bundesland befindet. An den Wochenenden und vor allem zu großen Events strömen deshalb regelmäßig Zehntausende Schwule und Lesben aus das Umland hinein, um die Nacht zum Tag zu machen. Auch das hat seine Gründe, denn hier werden alle Queers von einer weltoffenen und liberalen Gesellschaft empfangen. Das Credo dieser toleranten Bevölkerung lautet seit jeher: „Leeve un leeve losse“ was übersetzt: „Leben und leben lassen“ bedeutet. Dies zeigt sich jedoch nicht nur deutlich, wenn der jährliche CSD in Köln veranstaltet wird. Auch in der Karnevalszeit mausert sich die Stadt zur heimlichen Schwulen Hauptstadt. Sechs Tage lang schmettern zahlreiche Schlager und Karnevalshits auf feierwütige Schwule und Lesben ein, welche von den DJs entsprechend animiert werden. Hier lässt sich klar erkennen, wie es aussehen kann, wenn eine ganze Stadt komplett durchdreht.

Gay Kontakte in der Rheinstadt: Diese Locations darf man nicht verpassen

​Das Café Franck

Am 4. Freitag des Monats wird es im Café Franck wild. Hier lädt die Partykönigin persönlich zu feuchtfröhlichen Nächten ein. DJane GinaG legt auf und verwandelt den Kölner Stadtteil Ehrenfeld in einen verrückten Dancefloor, für dessen Location natürlich nur ein Keller in Frage kommen kann. Für schlappe 6 EURO Eintritt bekommt man hier Electro, House, Pop und Getränke im unteren Preissegment angeboten.

Der Aachener Weiher – Schwule Kennenlernen

Geht es um die mit Abstand beliebteste Cruising Area, steht der Aachener Weiher in Köln hoch im Kurs. Besonders an warmen Sommerabenden ist der Bereich hoch frequentiert und somit stehen auch die Chancen sehr gut, ein paar Gay Kontakte in Köln zu knüpfen. Hier schlägt man erst nach 22:00 Uhr auf und erfreut sich an dem vorwiegend jungen Publikum unter 40 Jahren.

​Der Altstadt Pub in Köln

Urig wird im Herzen der Altstadt, wo sich zahlreiche junge Männer aus Osteuropa im beliebten Lokal tummeln. Diese halten in der Regel Ausschau nach solventen Männern, mit denen entsprechende Kontakte vorprogrammiert sind. Das Ambiente ist zugegebenerweise sehr trashig, aber dafür ist das Personal umso freundlicher und aufmerksamer. Besonders viel Spaß macht der Kölner Altstadt Pub zum CSD-Wochenende oder in der Karnevalszeit.

Die Backstage Diaries

Parties für Schwule gibt es natürlich auch, denn die Domstadt Köln lässt keine Wünsche offen. Einmal im Monat werden dazu „Backstage Diaries“ veranstaltet. Die alternative Indie-Rock-Party wird im Stadtteil Ehrenfeld, also weit von der Schwulenszene entfernt, veranstaltet. Die Schwulen-Party widersetzt sich sämtlichen Klischees, denn Interessierte finden hier weder Glamour noch Glitzer vor. Keine bunten Farben und auch keinen typischen Gay-Schischi. Stattdessen gibt es eine abgefahrene Location und ein sehr junges Publikum welches seinen ganz eigenen Klamottenstil kreiert hat.

Schwule Kennenlernen in Köln | Das Barcelon Colonia

Wenn man vom Barcelon Colonia spricht, sticht ein besonders schickes Ambiente ins Auge, welches insbesondere von Männern ab 30 Jahren aufgesucht wird. Bei einem Kölsch oder einem leckeren Cocktail darf es dann auch ruhig etwas bärig werden. Die großzügige Terrasse lädt im Sommer dazu ein, sich unter freiem Himmel in Köln zu unterhalten und einfach die Atmosphäre zu genießen.

Die Baustelle 4U – Schwule Kennenlernen in Köln

In der Baustelle 4U wird allen waschechten Kerlen in Köln gezeigt, wo der Hammer hängt. Das bedeutet, dass die Bar ihrem Namen alle Ehre macht und bis ins kleinste Detail wie eine Baustelle gestaltet wurde. Im Sommer definieren die orangefarbenen Stühle einen echten Hingucker und locken beziehungsweise laden den ein oder anderen zum gemütlichen Verweilen ein.

Die Brennerei Weiß- Schwule Kennenlernen in Köln

In diesem Laden in Köln kann es ganz schnell passieren, dass man zur Karnevalszeit nicht mehr weiß, wo oben und wo unten ist. Ein frühzeitiges Erscheinen ist das A und O, wenn man nicht draußen feiern will. Außerdem hat man gute Laune und einen schier endlosen Kölsch-Durst mitzubringen. Doch die Brennerei Weiß in Köln ist nicht nur zum Karneval angesagt: Auch in den übrigen vier Jahreszeiten besticht die Gay Bar durch ihr angenehmes Ambiente sowie einer gutbürgerlichen und vor allem schmackhaften Küche.

Bruno’s Köln

“Ein schwuler Buchladen wäre zu viel des Guten”- wer das meint, sollte sich das Bruno’s einmal genauer anschauen. Hierbei handelt es sich um die Gay-Ladenkette, welche dem Bruno Gmünder Verlag gehört. Hier finden Männer alles, was das Schwulenherz begehrt:
● Magazine
● Bücher
● DVDs
● Unterwäsche
● Sex Toys
Geöffnet ist von Montag bis Samstag in der Zeit von 10:00 bis 21:00 Uhr.

Das Café Rico

Dieses Café ist eigentlich gar kein klassisches Szenelokal, dennoch tummeln sich regelmäßig sehr viele Gay Boys in diesem Café. Wenn es Petrus gut mit uns meint, lädt die weitläufige Terrasse auch zum sehen und gesehen werden ein. Auch interessant, Gay aus München