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Dom steht für „dominant“ und spielt vor allem in der BDSM Szene eine wichtige Rolle

Die Abkürzung „Dom“ spielt vor allem im BDSM Bereich eine wichtige Rolle. Wer „dom“, also dominant, ist hat beim Sex spiel das Sagen. Der Unterschied zwischen „dom“ und „dev“ ist jedoch noch weitaus deutlicher als der, der zwischen „aktiv“ und „passiv“ gemacht werden kann.

Denn: Dom zu sein, bedeutet in der Regel auch, den Partner ein Stück weit zu erniedrigen. Dies kann entweder mit Worten oder mit Schmerzen – beispielsweise durch Auspeitschen – geschehen. Kurz: damit der dominante Part seine Macht auch wirklich spielen lassen kann, braucht es das passende Equipment und ein wenig Fantasie. Häufig nutzen die Beteiligen Rollenspiele, um hier so richtig auf Touren zu kommen.

Da zum eigentlichen Akt auch ein wenig Schauspielerei gehört, ist es sinnvoll, sich im Voraus immer auf ein Codewort zu einigen. Dieses kann dem Anderen signalisieren: „Bis hierhin und nicht weiter!“, ohne die geile Stimmung zu zerstören.

Die Leidenschaft für das Verhältnis zwischen dominant und devot kann nicht immer in einer Partnerschaft ausgelebt werden. Daher wenden sich viele passionierte Devs an einschlägige Clubs, wo die passenden Doms schon auf sie warten. Hier stehen den Beteiligten dann nicht selten ganze Räume zur Verfügung, die optimal an ihren Fetisch angepasst wurden.

Wer sich auf der Suche nach einem dominanten Sex Partner befindet, wird oft auch in einschlägigen Chats fündig. Hier kann in der Regel offen über Erwartungen, Wunschpartner und -fantasien geschrieben werden. Aber: beim Dom/ Dev- Trend handelt es sich keineswegs um einen rein-schwulen Fetisch! Auch viele Heteros können sich für dieses besondere Machtspiel begeistern.