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Jim Parsons wäre fast nicht Dr. Dr. Sheldon Cooper gewesen?!

Jim Parsons und die wahrheit über The Big Bang Theory

Wer an Sheldon Cooper denkt, denkt an Jim Parsons. Der Schauspieler schaffte es, trotz seiner teilweise schrulligen, sich immer wieder selbst Verherrlichenden Rolle, sich in die Herzen der Fans zu spielen.

Das Konzept von The Big Bang Theory scheint ohne Jim Parsons nicht vorstellbar. Was heute einfach nur unrealistisch erscheint, wäre fast Wirklichkeit geworden. Denn: beinahe wäre die Wahl bei der Besetzung nicht auf ihn gefallen.

Bill Prady plaudert aus dem Nähkästchen – Jim Parsons war zunächst nicht die erste Wahl

Jim Parsons und die wahrheit über "The Big Bang Theory"

Fans, die es lieben, hin und wieder hinter die Kulissen von The Big Bang Theory zu schauen, kamen kürzlich im Zusammenhang mit einem Podcast auf ihre Kosten. Denn: hier verriet einer der Macher der Erfolgsserie, Bill Prady, dass Chuck Lorre sich eigentlich nicht direkt für Jim Parsons begeistert habe.

Auf die Rolle bewarben sich damals etliche Schauspieler und Prady sei ab der ersten Minute von Parsons überzeugt gewesen.

Lorre auch… Und genau das war das Problem. Denn: er befürchtete, das Parsons im Casting schon sein Maximum abgerufen haben könnte. Den Gegenbeweis zu seiner Theorie erhielt er jedoch schon einen Tag später. Denn: auch an Tag 2 schaffte es der Schauspieler, der Figur des Dr. Dr. Sheldon Cooper genau den Geist einzuhauchen, den die Zuschauer heute noch kennen und in allen Folgen erleben durften.

Lorre gab sich einen Ruck und Parsons war engagiert. Nicht nur das Talent des Schauspielers, sondern auch ein wenig Glück spielte vielen Beteiligten dann dennoch in die Karten. Denn: eigentlich wurde Johnny Galecki, der final die Rolle von Leonard besetzte, Sheldon zuerst angeboten. Der lehnte den „Dr. Dr.“ jedoch ab… Vor allem deswegen, weil ihn der Charakter von Pennys späterem Ehemann Leonard so sehr faszinierte. Mutig, aber – wie sich nun herausstellt – definitiv die richtige Entscheidung.

Was ist eigentlich das Besondere an The Big Bang Theory?

Jim Parsons und die wahrheit über "The Big Bang Theory"

The Big Bang Theory schaffte es binnen kurzer Zeit, Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu faszinieren. Egal, ob Studenten, Wissenschaftler, Nerds oder andere: die Zuschauer liebten die Geschichten rund um eine der bekanntesten TV Cliquen Amerikas.

Doch was hat The Big Bang Theory eigentlich, was andere Serien nicht haben? Wahrscheinlich ist es auch hier wieder der Mix aus Sympathie, einer (für eine Comedy Show) durchaus spannende Handlung und die eingearbeitete Situationskomik, die dafür sorgt, dass Menschen mit den unterschiedlichsten Backgrounds abgeholt werden.

Nach dem Ausstrahlen der letzten Folge machte sich – sowohl in den USA als auch in Deutschland – ein wenig Wehmut breit. Unvergessen: Sheldons Rede bei der Nobelpreisverleihung, in der Parsons einmal mehr zeigte, welch beeindruckende schauspielerische Leistungen in ihm schlummern. Doch auch nach dem Ende der Serie müssen seine Fans nicht auf ihn verzichten.

Kürzlich stand er für „The Boys in The Band“ vor der Kamera. Privat fand er sein Glück mit dem Art Director Todd Spiewak. Die beiden sind seit circa vier Jahren verheiratet und leben sowohl in New York als auch in Los Angeles. Gemeinsame Bilder, zum Beispiel auf Parsons Instagram Account, sind selten. Wenn jedoch ein Foto des Paares veröffentlicht wird, geht dieses meist medial durch die Decke. In den Herzen seiner Fans wird Parsons dementsprechend immer noch ein wenig „liebenswerter Shelly“ bleiben.

 

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