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Bessere Flirtchancen dank Hund?

Bessere Flirtchancen dank Hund?

Gerade während der Corona Zeit fiel bzw. fällt es vielen Singles schwer, neue Menschen – vielleicht sogar den Mann fürs Leben – zu finden. Eine mögliche Lösung? Ein Gesprächsthema, das nicht nur unglaublich süß, sondern noch dazu extrem sympathisch ist! Ja, über Hunde fällt es vergleichsweise leicht, ins Gespräch zu kommen. Vor allem dann, wenn sie sich bei einem Spaziergang am anderen Ende der Leine befinden und den Traummann aus ihren großen Augen anschauen.

Auch viele Flirtexperten zeigen sich immer wieder überrascht davon, wie einfach es sein kann, über diese Tiere eine gemeinsame Basis zu finden.

Ideal für schüchterne Gays

Wer Angst bzw. Respekt davor hat, fremde Menschen anzusprechen, findet im Hund einen verlässlichen „Partner in Crime“. Denn: der „beste Freund des Menschen“ sorgt im Idealfall dafür, dass sich der Traummann von ganz allein nähert.

Besonders gut funktioniert dieser „Trick“ natürlich mit Welpen. Hier kann sich so gut wie niemand ein „Awwwr! Ist der niedlich!“ verkneifen. Das Eis ist gebrochen und einem längeren Gespräch steht eigentlich nichts mehr im Wege.

Hundebesitzer unter sich – wenn gemeinsame Interessen verbinden

Hundeparks und Hundespielplätze gehören natürlich ebenfalls zu den absoluten Hot Spots, wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen. Der Vorteil: hier sind Hundemenschen unter sich! Gays wissen so von Vornherein, dass zumindest ein gemeinsames Interesse besteht.

Wenn sich dann auch noch die Tiere der Beteiligten miteinander vertragen, ist zumindest ein Teil des Glücks perfekt.

Die Alternative zum eigenen Hund – Gassigeher in Flirtlaune

Ein Hund kann viel Freude machen, fordert jedoch in der Regel auch viel Zeit ein. Wer diese nicht aufbringen kann, sollte natürlich nicht nur aus Flirtgründen ein Tier bei sich zuhause einziehen lassen. Auf den „tierischen Flirtspaß“ muss jedoch nicht zwangsläufig verzichtet werden.

So suchen beispielsweise viele Tierheime händeringend nach freiwilligen Gassigehern. Sicherlich gibt es auch berufstätige oder ältere Menschen in der Nachbarschaft, die froh sind, wenn sich jemand dazu bereiterklärt, mit ihrem Vierbeiner Gassi zu gehen.

„Netter Nebeneffekt“: wer dann genau hiervon beim Flirt mit einem Hundebesitzer erzählt, sammelt oft unweigerlich Punkte. Immerhin ist es unglaublich sexy, nicht nur tierfreundlich, sondern auch empathisch zu sein.

5 Tipps für den perfekten Gassi-Geh-Flirt

Wer Gassi gehen und Flirten möchte, sollte sich selbstverständlich nicht nur auf den Augenaufschlag seines Hundes verlassen. Auch die folgenden Tipps können dabei helfen, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen:

  • Nicht nur vom eigenen Tier schwärmen! Genau das wirkt beim Gegenüber oft egoistisch. Viel sinnvoller ist es, auch am Hund des Anderen Interesse zu zeigen, zu fragen und (ganz wichtig!) zuzuhören.
  • Nicht lügen! Der Hund an der Leine gehört eigentlich einer anderen Person? Dann sollte auch nichts anderes behauptet werden. Die Unwahrheit zu sagen, kann extrem unattraktiv wirken lassen.
  • Optisch überzeugen. Der Hund wirkt aufgeschlossen und gepflegt? Dann sollte das andere Ende der Leine ebenfalls entsprechend wirken.
  • Immer vorbereitet sein. Falls aus einem Flirt mehr werden soll, ist es hilfreich, kurz die Handynummern auszutauschen. Am unkompliziertesten gelingt das mit einer einfachen Visitenkarte.
  • Nicht zu vier erwarten! Singles auf der Suche nach der „großen Liebe“ versteifen sich manchmal zu stark darauf, „genau heute“ den Partner fürs Leben zu finden. Schade! So leidet oft die Lebensqualität. Daher gilt, dass jeder Spaziergang mit dem Hund zunächst als das angesehen werden, was er ist: eine erholsame Pause vom Stress des Alltags und die Chance, neue Eindrücke zu sammeln.

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