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So wird aus dem Wohnzimmer ein Kinosaal

Das Perfekte Kinofeeling für zu Hause

Fast jeder liebt es, sich die neuesten Streifen im Kino anzusehen. Ein Film, Snacks, große Leinwand und gemütliche Sessel: das Kino bietet viele Gründe, ihm einen Besuch abzustatten.

Darum ist es – jetzt zur Corona Zeit – besonders hart für passionierte Kinogänger, eines ihrer Lieblingsetablissements nicht mehr betreten zu können. Wer sich die Wartezeit angenehmer gestalten möchte, kann das Wohnzimmer zum Kino umbauen.

Dabei müssen nicht zwangsläufig tausende von Euros in Soundsysteme und Bildschirm bzw. TV investiert werden. Denn wer ehrlich ist, wird zugeben müssen, dass vor allem das Flair das eigentlich Ausschlaggebende ist. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich das passende Ambiente für einen gemütlichen „Kino“-Abend – entweder allein oder mit dem Schatz – schaffen.

Atmosphäre?! Gemütlichkeit ist das Allerwichtigste!

Ein besonderer Vorteil im Zusammenhang mit dem Kino für zu Hause ist es, dass der Fantasie hier weitestgehend freien Lauf gelassen werden kann. So dienen nicht nur gemütliche Sessel als Sitzplatz. Auch das Bett oder die Couch sind perfekte Alternativen, um einen Kinoabend daheim zu erleben und – ehrlich gesagt – funktioniert so auch das Kuscheln mit dem Liebsten viel besser.

Um ein kinoähnliches Feeling erschaffen zu können, müssen nur Kissen oder Sitzsäcke auf dem Boden verteilt werden. Der Raum sollte möglichst dunkel sein, um die entsprechende Atmosphäre eines Kinos nachzuahmen.

Für das passende Bild können der hauseigene Fernseher oder ein Beamer sorgen. Hier entscheidet zu einem Großteil der persönliche Geschmack.

Zusätzliche Elemente können ebenfalls oft eine noch gemütlichere Stimmung als im klassischen Kino erzeugen. Viele Filmfans greifen hierbei zu Lichterketten oder zu einem flackernden Kaminfeuer (zur Not auch „nur“ auf dem Laptopbildschirm. Einige schwören auch auf LED Leuchten, die hinter dem Fernseher platziert werden und den Zuschauern sanft entgegenstrahlen.

Snacks – Kinofutter ohne Kinopreise

Welche Snacks sind im Kino besonders beliebt? Popcorn und Chips! Deshalb sind diese Leckereien auch bei einem Kinoabend zuhause unverzichtbar.

Der Vorteil hier: wer das Popcorn (wer kennt es nicht?) schon vor dem Film wegfuttert, kann sich schnell neues mache, ohne sich durch enge Sitzreihen quetschen zu müssen.

Typische Kinosnacks sind zudem auch: Nachos mit Dips, Schokolinsen, Eis und Softdrinks. Mit diesen Leckerbissen wird jeder Filmabend zum heimischen Kinoerlebnis. Im Heimkino bietet sich natürlich auch die Möglichkeit, Snacks zu knabbern, die es hinter dem Verkaufstresen nicht gibt.

Wer möchte, passt seine Leckereien einfach an den jeweiligen Film an. Bei einem romantischen Disneykinoabend könnten beispielsweise Muffins mit passenden Toppings oder bunte Plätzchen als Snacks serviert werden. Bei Horrorfilmen sind dann im Gegenzug „blutige“ Ketchup-Snacks angesagt.

Ohne ihn geht nichts: Der passende Kino Film

Egal, ob beim Streamingdienst der Wahl oder in der eigenen DVD Sammlung: es dürfte sich so gut wie immer ein Film finden, für den sich alle begeistern können.

Denn: was wäre ein Kinobesuch ohne stundenlange Diskussionen über den Film im Anschluss? Ein Austausch dieser Art gehört für viele einfach dazu.

Die Ankündigung eines Themenabends kann die Auswahl einschränken. So steht meist ein wenig eher fest, auf welchen Streifen die Wahl fallen soll.

LARP, Cosplay und Co. – kleine Rollenspiele für noch mehr Spaß

Lust auf noch mehr Spaß und eine unverwechselbare Atmosphäre? Dann helfen ein wenig Selbstinitiative und Fantasie!

Wer sein heimisches Kino auf besonders authentische Weise zelebrieren möchte, kann seinen Freunden (oder seinem Schatz) im Vorfeld selbst kreierte Kinotickets überreichen. Am Tresen bzw. der Bar können sie sich dann – am einfachsten über Selbstbedienung – ihre Snacks am Buffet abholen.

Wer einem Themenabend noch die sprichwörtliche Krone aufsetzen möchte, kann seine Gäste auch darum bitten, sich entsprechend zu kleiden. Unter anderem lassen sich auf diese Weise „Harry Potter“- und „Star Wars“-Abende oft perfektionieren.

 

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