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Stylische Mundschutz Ideen für die Corona Zeit – Sicherheit kann auch sexy sein

Mundschutz

Foto: zVg

Auch wenn hierzulande (Stand: 22.04.2020) noch (?) keine Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes besteht, interessieren sich mittlerweile auch immer mehr homosexuelle Männer für diese besonderen „Accessoires“. Immerhin wurde seitens der Bundesregierung in der Vergangenheit immer wieder deren Nutzen betont.

Doch muss ein Mund-Nasenschutz eigentlich immer „nur“ funktional sein? Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass sich hieraus sogar ein echter Trend entwickeln könnte. Immerhin wird der Mundschutz mittlerweile in etlichen Varianten hergestellt.

Wer sich auf der Suche nach einer besonders individuellen Variante befindet, kann sich seinen Schutz auch – wahlweise ohne Nähen – selbst herstellen. (Achtung: je nach Modell handelt es sich hierbei um keinen medizinischen Schutz! Vielmehr geht es mit dem klassischen Mund-Nasenschutz aus Baumwolle darum, sein Umfeld vor Viren und Bakterien zu schützen!)

Der selbstgebastelte Mund-Nasenschutz

Wer alte Hemden und Shirts umfunktionieren möchte, kann sich hieraus ganz einfach seinen individuellen Schutz basteln. Das Internet bietet viele DIY-Ideen, die komplett ohne Nähmaschine auskommen.

Hier reicht es aus, ein ausreichend großes Stück Stoff zu schneiden, dieses entsprechend zu falten und an den Enden Gummibänder zu befestigen.

Näh- und Handarbeitsfans können natürlich noch einen Schritt weitergehen und sich Nähanleitungen aus dem Netz herunterladen.

Mund-Nasenschutz-Ideen von bekannten Modelabels

In einer Zeit, in der es nicht in erster Linie darum geht, neue Hemden zu kaufen, entscheiden sich auch viele Modelabels dazu, sich an die aktuelle Nachfrage anzupassen.

Die verschiedenen Schutzvarianten fühlen sich angenehm auf der Haut an und zeichnen sich in der Regel durch ein schlichtes, elegantes Aussehen aus. Meist greifen die Labels auf gedeckte Farben zurück, die sich – ganz nebenbei – auch super zu Anzügen und Co. kombinieren lassen.

Je nach Hersteller und Material müssen unterschiedliche Vorgaben zum eventuell möglichen Waschen beachtet werden.

Eigene Ideen drucken lassen

Alltagsmasken lassen sich auch ganz einfach mit einem eigenen Design bedrucken. Auch hier hilft die Suche über das Internet. Bei vielen Anbietern können Bilder, Zeichnungen und Co. ganz einfach hochgeladen werden.

So ist es möglich, sich sein eigenes Exemplar ganz einfach selbst zu erstellen und sich die Zeit der Corona Krise ein wenig „farbenfroher“ zu gestalten.

Halstücher als Mund-Nasenschutz

Wer es bisher noch nicht geschafft hat, sich einen Mund-Nasenschutz zu bestellen, kann übergangsweise auch auf ein Halstuch zurückgreifen. Hier gilt selbstverständlich: je dichter das Material, umso besser. Baumwolle gilt auch hier als klassischer „Allrounder“.

Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang jedoch auch, in diesem Fall mit der Verwendung von Parfum vorsichtig zu sein. Ansonsten laufen die Träger Gefahr, dem Duft, der auch auf den Hals gesprüht wurde, über einen längeren Zeitraum hinweg ausgesetzt zu sein.

Wo sollte ein Mund-Nasenschutz getragen werden?

Wie bereits erwähnt, besteht in Deutschland noch nicht die Pflicht zum Tragen einer „Alltagsmaske“. Dennoch sind viele Experten der Meinung, dass es sich hierbei – gerade im Öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkaufen – um ein wichtiges Accessoire handelt, mit dem gegebenenfalls Ansteckungen verhindert werden können.

Doch Vorsicht: durch das Tragen einer Maske werden andere Regeln, wie zum Beispiel eine Distanz von 1,50m bis 2,00m nicht außer Kraft gesetzt. Klassische Alltagsmasken dienen zudem nicht dem Schutz der eigenen Person, sondern dem Schutz anderer Menschen.

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